St. Magnus Cathedral, Kirkwall
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September 1999, Mai 2005
Privat
Map reference HY 450110, in Kirkwall, Orkney.
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Die St. Magnus Kathedrale in Kirkwall ist für schottische Verhältnisse ungewöhnlich groß. Sie ist neben der Kathedrale von Glasgow die einzige, die von den Bilderstürmern der Reformation verschont blieb. 1137 begonnen zeigt sie besonders im Schiff den romanischen Stil mit seinen mächtigen Pfeilern – ihre Baumeister wurden in Durham, England, ausgebildet. An manchen Stellen, insbesondere an den Fenstern, wurden später gotische Veränderungen vorgenommen. Der Bau der Kathedrale dauerte 300 Jahre. Nördlich von Forth und Clyde ist sie die einzige mit einem gotischen Deckengewölbe. Bereits Mitte des 12. Jh wurde sie zu einem Pilgerziel wegen des Grabes von St. Magnus. Dieser wurde – nachdem er sich mehrere Male, teilweise psalmsingend geweigert hatte zu kämpfen – im Auftrag seines Vetters erschlagen. Sein Neffe St. Rognvald, eine Mischung aus frommem Kreuzfahrer und Wikinger-Pirat, ließ die Kathedrale für St. Magnus errichten. Heute finden hier während der St. Magnus Festspiele Theateraufführungen und Konzerte statt.

Links: Von Nordosten.

Von Südosten.
Miese Montage.

Rosette im Südquerschiff.

Westfenster.

Ostfenster.

Südfenster.

Das Ostfenster.




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